Mit Shareconomy Geschäftsmodelle variabler gestalten

Die rasante Entwicklung der Information- und Kommunikationstechnologie und die zunehmende Digitalisierung verändern viele Wirtschaftsmärkte.  Zudem wächst die Herausforderung für Unternehmen, Ressourcen effektiv einzusetzen, im Wirtschaftskreislauf zu halten und länger zu nutzen.
Neue Wirtschaftsmodelle, wie die Shareconomy – also die teilende Wirtschaft – bieten neue Lösungsansätze und sind als Businessmodell in der Gesellschaft bereits stark verankert. Teilen, Tauschen, Weiternutzen bzw. Mieten, Pachten, Leasen erfreut sich wachsender Beliebtheit in der Bevölkerung. Aber auch für das Agieren der Unternehmen untereinander eröffnet es gegebenenfalls neue Möglichkeiten die eigenen Geschäftsmodelle variabler zu gestalten, Kosten zu reduzieren, neue Umsätze zu generieren und dabei Ressourcen einzusparen und die Unternehmensstrategie nachhaltiger zu gestalten.
Der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) und das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMuV) haben deshalb im Rahmen der Vereinbarungen des Umweltpakts eine Broschüre erstellt, die die Ökonomie des Teilens im B2B-Bereich anhand von Beispielen aus produzierenden Unternehmen in Bayern darstellt.
Die Broschüre will Unternehmer anregen, die eigenen Geschäfts- und Arbeitsmodelle einmal unter die Lupe zu nehmen. Vielleicht lassen sich ja Ansätze einbinden, die ‎auf gemeinschaftlichen Nutzen von Materialien, Infrastruktur und Dienstleistungen beruhen.
Unten finden Sie die Broschüre zum Download.

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Ausgabe: IHK-SPEZIAL Energie und Umwelt | Sonderausgabe